peter m. pinoh, foto-art, fotografie,

 

 fotografie ist der versuch, einen subjektiven bildeindruck mittels eines technischen geräts so darzustellen, dass er auf den betrachter im idealfall annähernd dem ursprünglichen gedanken des fotografen entsprechend erscheint.
 ich muss sie alle rausknipsen, die bilder in meinem kopf.  viel arbeit und so wenig zeit.
 
 ich fotografiere seit meinem 11. lebensjahr. zwischenzeitliche ausflüge ins filmgenre kamen dazu. 
von anfang an hat mich die s/w - fotografie in ihren bann gezogen, weil sie dazu zwingt, auf licht und schatten reduziert die gedanken auszudrücken.
 später kam dann das experiementieren mit überlagerungen verschiedener ebenen, ähnlich dem übermalen mit schichten unterschiedlicher struktur und farbe hinzu. das gibt den bildern mehrere bewusstseinsebenen und soll den betrachter führen, irritieren, emotionalisieren.

 fotoregeln (als starre vorgaben) interessieren mich eher nicht, ich habe meine eigenen...^_^.  
frei nach ansel adams: "es gibt keine regeln für gute fotos, es gibt nur gute fotos." 

  
 vorbilder:
 helmut newton, ansel adams, henri cartier-bresson, stanley kubrick, roman polanski, alfred kubin, franz kafka, jimi hendrix..... 

peter m. pinoh